Was ist der Unterschied zwischen Supermarkt und Discounter

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Der Unterschied zwischen Supermarkt und Discounter

ist:
  • „Supermarkt“ ist großes Einzelhandelsgeschäft, das Lebensmittel, Genussmittel und daneben meist auch Drogerieartikel und andere Artikel des täglichen Bedarfs anbietet
  • „Discounter“ ist handelskette , die reduzierte Ware beziehungsweise Billigware anbietet


Supermarkt

Discounter

Substantiv

  • großes Einzelhandelsgeschäft, das Lebensmittel, Genussmittel und daneben meist auch Drogerieartikel und andere Artikel des täglichen Bedarfs anbietet

Synonyme

  • regional: Kaufhalle

Oberbegriffe

  • Einkaufsladen

Unterbegriffe

  • Asia-Supermarkt, Bio-Supermarkt
  • Discounter

Wortbildungen

  • Supermarkt-Geschäftsführer, Supermarkt-Kette, Supermarkt-Kunde, Supermarkt-Rabatt, Supermarktleiter, Supermarktpreis, Supermarktverkäufer

Exemple

  • Jeden Samstag kaufe ich meine Lebensmittel im Supermarkt.
  • „Bei uns in Berlin wundere ich mich seit zwanzig Jahren über die Menge der Lebensmittel, die in den Hallen der großen Supermärkte ausliegt.“
  • „Auf der Suche nach einem Café kamen sie an einem Supermarkt vorbei.“
  • „In Dondorf hatte ein Supermarkt aufgemacht.“
  • „Im Supermarkt waren Obst und Gemüse unbezahlbar.“

Substantiv

  • Handelskette (oder Filiale davon), die reduzierte Ware beziehungsweise Billigware anbietet
  • kurz für Discountzertifikat

Sinnverwandte Wörter

  • Supermarkt

Exemple

  • Aldi und Kik sind Discounter.
  • „Die Discounter, sagt Schneider, sind die Angstgegner der Bäcker.“
  • „Beim Discounter fühle ich mich genauso unwohl wie auf dem Wochenmarkt.“
  • „Angesichts weithin fallender Aktienkurse im ersten Halbjahr haben sich viele Discounter besser entwickelt als ihre Basiswerte. Steigen aber die Kurse stark, dann haben Anleger das Nachsehen.“
  • „Überdies sollte man lernen, wie man mit sogenannten Bonus-Zertifikaten oder Discountern bei vergleichsweise geringem Risiko eine Jahresrendite von vier oder fünf Prozent erzielt.“
  • „Eine Alternative bieten dem Anleger so genannte Rolling-Discountzertifikate. Bei diesen endlos laufenden Zertifikaten wird aller vier Wochen das angelegte Geld in einen neuen Discounter mit einer verbleibenden Restlaufzeit von jeweils einem Monat investiert.“
  • „Nicht ohne Grund werden Discount-Zertifikate als das Taschenmesser der Geldanlage bezeichnet. Die meisten Discounter, wie die Papiere auch genannt werden, haben Aktien und Indizes als Basiswerte, beziehen sich also auf diese Titel.“
  • „Die Frankfurter haben die Wertentwicklung aller von ihnen im Zeitraum zwischen November 1999 und Dezember 2009 emittierten Discounter untersucht und mit der Performance der Basiswerte verglichen. Sage und schreibe 73% der über 24.500 untersuchten Discount-Zertifikate haben sich über ihre jeweilige Produktlaufzeit besser entwickelt als der ihnen zugrunde liegende Basiswert.“

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